Was darf man nach einer Magenverkleinerung nicht!

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Die Magenverkleinerung stellt einen völlig neuen Lebensabschnitt für die Patienten dar. Mit ihr ist es möglich, kontrolliert Gewicht zu verlieren, ein neues Lebensgefühl zu erlangen und sich gesund und ohne Einschränkung auf das zukünftige Leben vorzubereiten. Wer die Operation hinter sich gebracht hat, muss jedoch auf einige spezielle Ernährungsregeln achten. Sie sind wichtig, damit die Magenverkleinerung zu einem großen Erfolg werden kann und auch langfristig die gewünschte Gewichtsreduzierung liefert.

Der Aufbau der Nahrung

Es gibt drei Schritte, die nach einer Magenverkleinerung im Bereich der Nahrungsaufnahme gegangen werden müssen. Es wird hier auch von drei Phasen gesprochen.

Die erste Phase ist die sogenannte Flüssigphase. In der Flüssigphase werden direkt nach der Operation ausschließlich flüssige Nahrungen genutzt. Tee, stilles Wasse,r Suppen, Joghurt püriertes Obst und ähnliche Dinge stehen auf dem Speiseplan.

Vermieden werden sollten Kohlensäure, Zucker und Koffein. In der Regel tritt schon nach wenigen Schlucken oder Esslöffeln das Sättigungsgefühl ein.

Die zweite Phase ist die weiche Phase. Sie beginnt nach etwa sieben Tagen und führt dazu, dass weiche Lebensmittel, die gut gekaut werden können, gegessen werden dürfen. Dazu gehören zum Beispiel Brot und Backwaren wie Weißbrot oder Toastbrot Eier, Fischprodukte, Gemüse, Kartoffeln, Obst, Nüsse und Milchprodukte.

Wichtig ist, dass nach einer Magenverkleinerung alles sehr gründlich gekaut wird, dass langsam gegessen wird und das immer geschaut wird, wie die Nahrung verdaut wird.

In Phase drei spricht man dann von der Übergangsphase. Von der leichten Vollkost wird auf die Langzeiternährung umgestellt. Diese Phase drei beginnt etwa zwei Wochen nach Phase zwei.

Auch hier gilt es: kleine Mengen essen, langsam essen und gut kauen. In der Übergangsphase können alle Lebensmittel gegessen werden, die auch sonst gegessen werden sollen. Es gilt, die Langzeiternährung aufzubauen.

Verzichtet werden sollte auf unnötigen Zucker, auf ungesunde Fette und auf Kalorien, die keinen Mehrwert haben. Kleine Portion bis maximal 150 Gramm sind empfehlenswert. Auch im Rahmen der Langzeiternährung sollte darauf geachtet werden, dass die Portionen nicht zu groß werden. Der Magen kann sich wieder dehnen und der Jojo Effekt setzt ein. Deshalb immer die Portionen möglichst klein halten und auf das Sättigungsgefühl achten. Dann wird auch langfristig ein großer Effekt aus der Magenverkleinerung hervorgehen.

Was gibt es nach einer Magenverkleinerung sonst zu beachten?

Nach einer Magenverkleinerung OP muss sich der Körper erholen. Es ist ein großer Eingriff, der neben körperlichen Neuerungen auch eine große Wirkung auf die Psyche hat. Gegebenenfalls lohnt es deshalb, mit einem Psychiater über die Magenverkleinerung, die Gewichtsreduktion und die Gründe für das vormalige Übergewicht zu sprechen. Je besser man auf den neuen Lebensabschnitt vorbereitet ist, umso intensiver kann er genossen werden und umso stabiler ist er in seiner Langlebigkeit.

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