Intrazytoplasmatische Spermieninjektion (ICSI) bei Spezialisten in der Türkei

Ein unerfüllter Kinderwunsch kann auf die Dauer Ihre eigene Psyche, aber auch Ihre Partnerschaft schwer belasten. Jedoch kann man ihm mit den heutigen Methoden der modernen Fertilisationsmedizin in den meisten Fällen wirksam entgegentreten. Neben der intrauterinen Insemination und der In-Vitro-Fertilisation, kurz IVF genannt, erläutern wir Ihnen an dieser Stelle eine dritte Variante der künstlichen Befruchtung – die Intrazytoplasmatische Spermieninjektion (ICSI).

ICSI Kosten

Unser Team von Aesthetic Travel in Antalya steht in engem Kontakt zu den renommiertesten Kinderwunschzentren in der Türkei, die auf diesem Gebiet mit fundiertem Know-how, langjähriger Expertise und Sensibilität auf Ihre persönlichen Wünsche eingehen. Wir sind Ihnen gerne dabei behilflich, den Kontakt für ein erstes Beratungsgespräch herzustellen. Sprechen Sie uns einfach darauf an.

Intrazytoplasmatische Spermieninjektion: Umfassende Beratung, Diagnostik und individualisiertes Behandlungskonzept

Die ICSI stellt eine Fertilisationsmethode dar, die Eizellen außerhalb des weiblichen Körpers direkt über eine feine Kanüle mit dem Samen des Partners zu befruchten und wieder einzupflanzen. Dazu klären Sie Ihre türkischen Spezialisten umfassend auf. Mögliche Risiken und Komplikationen kommen zur Sprache, alternative Behandlungsmethoden werden aufgezeigt und die Kosten der ICSI in der Türkei, die wir an anderer Stelle dieser Website detailliert auflisten, dargelegt. Nach gründlicher Anamnese (Aufnahme der Krankheitsgeschichte) und Diagnostik wählen die Kinderwunsch-Experten diese Methode für Sie aus und stellen ein individuelles Fertilisationskonzept für Sie zusammen.

Ihre Chance, Eltern zu werden

Ihre Eizellen werden extern im embryologischen Labor mit den Samenzellen Ihres Partners befruchtet. Dabei wird jeweils ein vitales Spermium Ihres Partners über eine feine Kanüle direkt in Ihre Eizellen eingebracht und eine bestimmte Anzahl der Embryonen wieder eingepflanzt. Daraus kann im günstigen Fall eine Schwangerschaft entstehen. Manchmal ist es auch so, dass Mehrlingsschwangerschaften durch ICSI hervorgerufen werden. Betrachten Sie diesen Prozess als Chance, Eltern zu werden!

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Vorgehensweise der türkischen Spezialisten für künstliche Befruchtungen

Gerade beim Thema Kinderwunsch sind nicht nur Fachkompetenz und langjährige Erfahrung gefragt, sondern auch das besonders rücksichtsvolle und schonende Vorgehen aller Beteiligten. Es ist darüber hinaus ein Selbstverständnis, dass die ICSI in der Türkei nach den aktuellsten europäischen Standards für Medizin und Technik durchgeführt wird.

ICSI Türkei Kosten

Lassen Sie sich von uns überzeugen: Wir arbeiten in Ihrem Sinne mit den kompetentesten und rücksichtsvollsten Ärzten zusammen, die sich auf Intrazytoplasmatische Spermieninjektion spezialisiert haben.

ICSI: Detaillierte Vorgehensweise

Die ICSI findet außerhalb des weiblichen Körpers im embryologischen Labor statt. Sie kann beispielsweise sinnvoll sein, wenn die Spermienqualität Ihres Mannes nicht ausreicht, um eine natürliche Befruchtung herbeiführen zu können. Der Entnahme von Ei-Bläschen geht zunächst eine hormonelle Spritzenbehandlung der Frau voraus. Nach dem Eisprung werden die Ei-Bläschen über die Scheide aus dem Eierstock entnommen. Dabei erhalten Sie eine kurze Vollnarkose, die von dem Anästhesie-Team überwacht wird.

Noch am selben Tag der Eizellengewinnung werden diese mit den vitalen Spermien des Partners zusammengebracht. Hier unterscheidet sich die ICSI von der IVF, denn bei der erstgenannten Methode werden die einzelnen Spermien über eine feine Kanüle in die jeweilige Eizelle direkt injiziert.

Einen Tag nach der ICSI kann der Arzt bestimmen, wie viele Eizellen befruchtet wurden und mit Ihnen absprechen, ob einige zunächst eingefroren werden sollen. Weitere Embryonen werden rückübertragen. – Etwa bis zu fünf Tage nach der Eientnahme. – Hierfür ist keine Betäubung notwendig.

Innerhalb der nächsten zwei Wochen, in denen Sie täglich Progesteron (Gelbkörperhormon) einnehmen, entscheidet sich, ob nach dem Transfer der Embryonen eine Einnistung stattfindet und es zu einer Schwangerschaft kommt.

Das Team von Aesthetic Travel wünscht es Ihnen sehr und vermittelt Ihnen deshalb gerne einen Beratungstermin bei Ihrem türkischen Spezialisten für künstliche Befruchtung.

ICSI – Auf einen Blick
  • Behandlungsdauer

    1 - 3 Wochen

  • Klinikaufenthalt

    1 - 3 Wochen

  • Regeneration

    1 - 3 Wochen

  • Kosten

    ab 3,000€

Was bedeutet ICSI (Intracytoplasmatische Spermieninjektion) genau?

Bei ICSI handelt es sich neben IVF (In-vitro-Fertilisation) um eine der gängigsten Methoden zur Behandlung von ungewollter Kinderlosigkeit. Bei Anwendung der ICSI Methode wird der Frau ebenfalls, wie bei der In-vitro-Fertilisation (IVF), eine/mehrere Eizelle/Eizellen entnommen. Diese werden anschließend direkt mithilfe einer Pinzette mit einer Samenzelle befruchtet. Diese Technik wird dann eingesetzt, wenn die Spermien in zu geringer Anzahl vorhanden oder zu unbeweglich sind.

Wie ist der Ablauf einer ICSI-Behandlung?

Eine ICSI-Behandlung verläuft weitgehend ebenso, wie eine klassische IVF-Behandlung. Die Frau erhält vorab meistens hormonelle Stimulationen, um mehr Eizellen zu produzieren. Durch Kontrolluntersuchungen wird ermittelt, ob eine/mehrere Eizellen genügend Reife besitzen, um den Eisprung auszulösen. trifft dies zu, können nach 36 Stunden, unter leichter kurzer Anästhesie, die reifen Eizellen den Eierstöcken entnommen werden. Dieser Eingriff wird ambulant durchgeführt. Die Frau kann nach etwa zwei/vier Stunden die Praxis verlassen.

Die Ärztin/der Arzt befruchtet direkt am gleichen Tag eine oder sogar gleich mehrere Eizellen nach ICSI Methode. Dafür werden entsprechend gute Samenzellen benötigt.

Es kann sich hierbei um frische Spermien handeln. Dafür muss der Mann in einem gesonderten Raum der Praxis masturbieren. Die Spermien werden sofort im Labor kontrolliert und aufbereitet. Anschließend wird eine oder mehrere Samenzellen für die ICSI Befruchtung ausgesucht. Es können jedoch auch Spermien verwendet werden, die vorher mittels MESA (Nebenhoden) oder TESE (Hoden) gewonnen und danach eingefroren wurden. Diese werden ebenfalls am gleichen Tag aufgetaut und speziell aufbereitet.

Wurde die Eizelle mittels speziellem Mikroskop mit einer Samenzelle befruchtet, wird diese in einem Brutschrank gelagert. War die Befruchtung erfolgreich und die Eizelle entwickelt sich weiter, erfolgt der nächste Schritt zwischen dem 2. und maximal 6. Tag nach Eizellentnahme. Hierbei wird der Embryo mithilfe eines dünnen Katheders in der Gebärmutter platziert. Dies erfolgt im Allgemeinen schmerzlos.

Wie hoch sind die Kosten für eine ICSI Befruchtung in Deutschland?

Je nach Behandlungsmethode müssen Sie hierzulande je Zyklus zwischen 3.000 und 3.600 Euro einkalkulieren. Leistungen der Ersatzkassen sind zudem sehr unterschiedlich. Bei verheirateten Paaren übernehmen die Krankenkassen normalerweise 50 Prozent der Kosten für die drei ersten Versuche.

Welche Voraussetzungen sind für ICSI-Behandlung erforderlich?

Als Frau sollten Sie zwischen 25 Jahre und 40 Jahre, als Mann maximal 50 Jahre alt sein. Können oder wollen Sie die Kosten nicht allein tragen, müssen Sie verheiratet sein.

Welchen Erfolg verspricht die ICSI Methode?

Die Chancen auf Erfolg sind bei den Paaren sehr unterschiedlich und hängen unter anderem von der körperlichen Ursache und andererseits von der jeweiligen Behandlung ab. Prinzipiell beträgt die Wahrscheinlichkeit einer Schwangerschaft pro Zyklus zwischen 20 und 25 Prozent. Bei fruchtbaren Paaren liegt die Chance auf Schwangerschaft auch nur bei ungefähr 30 Prozent. Nach drei ICSI-Behandlungen können Sie mit etwa 40 Prozent Erfolg rechnen. Allerdings bleiben etwa 50 bis 60 Prozent der Kinderwunschpaare trotz ICSI (Intracytoplasmatische Spermieninjektion) oder IVF (In-vitro-Fertilisation) Behandlung kinderlos.

Gibt es Risiken bei einer Kinderwunschbehandlung?

Die Entwicklung von Kindern, die mithilfe einer ICSI-Behandlung gezeugt wurden, verläuft in der Regel völlig normal. Allerdings ist das Risiko von Früh- oder Fehlgeburten sowie Mehrlings-Schwangerschaften leicht erhöht.