Die häufigsten Fragen zu einer Bruststraffung
Die häufigsten Fragen zu einer Bruststraffung

Nur die wenigsten Frauen sind wirklich zufrieden mit ihren Brüsten. Im Alter kommt es zu natürlicher Hauterschlaffung, die auch vor den Brüsten keinen Halt macht. Nach einer Schwangerschaft und Stillzeit verändert sich die Oberweite. Meistens siegt auch hier die Schwerkraft. Viele Frauen träumen dann von einer Bruststraffung.

Gesunde Ernährung, viel Flüssigkeit, ausgeglichene Lebensweise und viel Pflege der Haut sind gute Tipps für straffere und jung aussehende Haut. Doch manchmal reicht das nicht aus und die Brüste erschlaffen. Nicht nur die betroffenen Frauen selbst leiden darunter. Das Umfeld und die Familie leiden unter Umständen mit ihr. Eine Bruststraffung könnte in diesem Moment die Lösung sein. Doch, was kommt bei einer Bruststraffung auf Sie zu? Wirr beantworten die häufigsten Fragen.

Wann ist eine Bruststraffung sinnvoll?

Sie schauen in den Spiegel und sind unzufrieden mit dem, was Sie sehen und fühlen. Durch Alterung, Schwangerschaft, Stillzeit oder hoher Gewichtsabnahme hängt nun Ihr Busen und Sie sind sehr unglücklich damit. Spätestens jetzt überlegen Sie sich, eine Straffung Ihrer Brüste vornehmen zu lassen. Denken Sie nicht weiter nur darüber nach. Werden Sie wieder glücklich und informieren Sie sich ernsthaft über eine Bruststraffung.

Was genau passiert bei einer Bruststraffung?

Bei einer leichten Bruststraffung wird lediglich um die Brustwarze herum geschnitten und die überschüssige Haut entfernt. Bei einer mittleren Bruststraffung wird ein zusätzlicher Schnitt von der unteren Mitte der Brustwarze bis zur Unterbrustfalte ausgeführt. Bei dieser Methode kann mehr Haut entfernt werden. Bei einer starken Straffung wird zu den Schnitten der mittleren Bruststraffung ein zusätzlicher Schnitt waagerecht in der Brustfalte durchgeführt, wodurch ein Maximum an überschüssiger Haut entfernt werden kann. Eine Bruststraffung wird unter Vollnarkose durchgeführt und dauert in der Regel etwa zwei bis vier Stunden, je nach Aufwand des Eingriffs.

Wer übernimmt die Kosten?

Da es sich bei einer Bruststraffung um einen ästhetischen Eingriff handelt, müssen die Kosten in der Regel selbst getragen werden. Die Höhe der Kosten richtet sich nach Umfang des Eingriffs. Scheinbar günstige Angebote sind sehr verlockend, doch seien Sie vorsichtig mit Schnäppchenpreisen. Lassen Sie sich unbedingt intensiv und von mehreren Schönheitschirurgen beraten. Die Kosten einer seriösen und vernünftigen Bruststraffung beginnen bei etwa 2.000 – 2.500 Euro und steigen mit dem Umfang und Aufwand des Eingriffs.

Was passiert nach der Operation?

Nach dem Eingriff sollten Sie mindestens eine Nacht in der Klinik bleiben, da die Bruststraffung normalerweise unter Vollnarkose durchgeführt wird. Um Schwellungen vorzubeugen, wird Ihnen ein Verband angelegt, der etwa sechs Wochen getragen wird. Während des Heilungsprozesses sollten regelmäßige Kontrollen erfolgen und auf körperliche Belastungen verzichtet werden.

Eine Bruststraffung ist ein operativer Eingriff. Informieren Sie sich deshalb unbedingt sehr intensiv über die Risiken und eventuellen Folgen einer Operation.